Die Angst der Verbraucher vor Cyber-Kriminalität steigt

Immer mehr Internetbenutzer fürchten sich vor den Gefahren aus dem Internet, auch Cyber-Kriminalität genannt. Das Thema Cyber-Kriminalität stellt inzwischen für jeden zweiten der einen Computer besitzt, eine persönliche Bedrohung dar.

Schnell können durch Cyber-Angriffe unzählige, persönliche Daten durch Datenbetrug, Datenmissbrauch durch andere Nutzer in sozialen Netzwerken, Computerviren oder Datenmissbrauch durch Unternehmen ausspioniert werden.

Die Angst vor der Internetkriminalität wird laut einer Umfrage des Instituts Allensbach auch in Zukunft weiterhin zunehmen. In 2013 stiegen die Sorgen der Deutschen hinsichtlich der Cyber-Gefahren um zirka 80 Prozent. Die alltäglichen Sorgen im Leben werden nach hinten gestellt während die Angst um Datenmissbrauch weiterhin wächst. Bei der Umfrage zur Cyber-Kriminalität glauben ungefähr 74 Prozent der Befragten an eine Zunahme des Datenbetrugs, beispielsweise durch Hacker oder vireninfizierte Internetseiten.

Der Datenklau liegt nach Pflegebedürftigkeit im Alter (77 Prozent) und Altersarmut (81 Prozent) auf Platz 3 drei der wachsenden Gefahren. Die Angst vor der steigenden Überwachung und Datenspionage durch andere Staaten lag in 2013 noch bei rund 46 Prozent. In 2014 vertreten etwa 52 Prozent der Befragten Bürger die Meinung, vom Staat überwacht zu werden. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass Gefahren wie Arbeitslosigkeit, Gesundheitsprobleme durch Krankheiten oder Terroranschlägen als gleichbleibend oder niedrig eingeschätzt werden.


© Copyright 2014 Baufinanzierungen.org. Dieser Artikel ist urheberrechtlich geschützt und wurde geschrieben für Baufinanzierungen.org

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *